Neues von der Waterkant

Jannik hatte mich über Perfect Date Escort Hamburg zu einem außergewöhnlichen Date eingeladen. Er wollte zusammen mit mir in die Paint Ball Arena gehen. Wie verabredet, trafen wir uns zunächst in einem kleinen Café, um uns ein wenig kennenzulernen, bevor wir uns in die Schlacht stürzten.

Wie ich kurz darauf feststellen musste, hatte Jannik bereits Erfahrung im Paintball, ganz im Gegensatz zu mir. Ich versuchte mich zwar hinter den aufgebauten Verstecken zu verschanzen und ihn aus der Deckung heraus zu treffen, doch gegen Jannik hatte ich keine Chance. Er traf mich immer wieder und schließlich gab ich erschöpft auf.

Als wir etwas später unser Hotelzimmer betraten, meinte Jannik, dass ich ruhig zuerst unter die Dusche gehen könne. Also ging ich ins Bad, zog mich aus und schlüpfte unter die wohltuende Brause. Das warme Wasser spülte die Reste der Farbe aus meinem Haar und von der Haut. Ich hörte, wie sich die Tür zum Badezimmer öffnete und wieder schloss. Durch die leicht beschlagene Glasabtrennung der Dusche konnte ich Janniks Silhouette erahnen. Ich sah, wie er sich bewegte und etwas zu Boden fallen ließ. Dann öffnete sich die Tür der Duschabtrennung und für einen kurzen Moment drang ein Hauch Kälte zu mir herein und strich über meine aufgeheizte Haut. Sofort bildete sich eine schwache Gänsehaut auf meinen Armen.

Jannik schien es bemerkt zu haben, schloss die Tür der Duschkabine eilig und zog mich dann an sich, so als wolle er mich mit seinem Körper wärmen. Ich schmiegte mich eng an ihn und atmete den Duft seiner Haut ein. Aus seinem nassen Haar rannen einzelne Tropfen herunter. Ich ließ meinen Blick von seinen Schultern, über das Schlüsselbein, bis hinunter gleiten. Was ich sah, gefiel mir außerordentlich gut.

Langsam ließ ich meine Finger über seine Haut wandern und küsste ihn. Plötzlich hatte ich unheimlich große Lust ihn ein wenig zu verwöhnen. Ich ließ meine Hände bis zu seiner Hüfte hinabgleiten und umspielte sanft mit den Fingern seine Hoden und sein Glied. Es dauerte nicht lange, bis mir sein Körper zeigte, dass es ihm gefiel. Langsam ließ ich mich auf die Knie sinken und begann mit der Zunge an seiner Länge auf und ab zu fahren. Jannik keuchte laut auf und stützte sich an den Wänden der Duschkabine ab. Nun würde ich meine Revanche bekommen.

Vorsichtig nahm ich seine Erregung in meinen Mund auf und begann die Spitze mit der Zunge zu umspielen. Wieder stöhnte Jannik lustvoll auf. Ich streichelte mit den Fingern über seine Pobacken und hielt ihn fest. So konnte er mir nicht mehr entkommen, selbst wenn er es gewollt hätte. Als Janniks Atemzüge schneller wurden, ließ ich von ihm ab. Er sah mich überrascht an. In seinen Augen konnte ich sehen, dass er sich wünschte, ich würde weitermachen.

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Doch nun war er dran. Ich richtete mich wieder auf und stellte mich mit dem Rücken zu ihm an die Wand. Mit den Händen hielt ich mich an der Duscharmatur fest, damit ich nicht gleich abrutschen konnte. Jannik verstand die Einladung und umschlang mich von hinten mit den Armen. Seine Küsse bedeckten meine Schultern, während seine Hand meinen Rücken entlang nach unten wanderte, einen Moment auf meinem Po liegenblieb und sich dann zwischen meine Beine schob. Vorsichtig führte er einen Finger an meine Öffnung. Dann verschwand er ein kleines Stück darin und zog ihn wieder heraus, nur um dasselbe noch einmal zu tun. Mit der anderen Hand griff er nun nach der Duschbrause und richtete sie auf meinen Kitzler. Ich fühlte mich allein durch diese Stimulation schon wie im siebten Himmel der Lust. Doch das reichte mir nicht. Ich wollte ihn endlich in mir spüren.

Ich gab ihm ein Zeichen, dass ich bereit war und Jannik ließ sich nicht lange bitten. Langsam drang er Stück für Stück in mich ein. Er bewegte sich erst vorsichtig, doch schon nach ein paar Minuten war er kaum noch zu bremsen. Ich liebte dieses hemmungslose Liebesspiel, in dem wir beide völlig aufgingen.

Nachdem wir beide zum Höhepunkt gekommen waren, wuschen wir uns gegenseitig und lagen danach noch eine Weile eng aneinandergeschmiegt in unserem großen Hotelbett, bevor es dort in die zweite Runde ging.

–– Svea

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